Der Wandel von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien ist dringend nötig, um die Klimaerhitzung einzudämmen. Dabei darf er nicht auf Kosten der Ärmsten geschehen. Darauf machen Fastenaktion und HEKS in der Ökumenischen Kampagne 2022 aufmerksam. Diese steht erneut unter dem Motto «Klimagerechtigkeit – jetzt!»

Alles zur Ökumenischen Kampagne finden Sie im Kampagnenmagazin 2022

Jocelyn Verano in ihrem zerstörten Haus. Taifune treten auf den Philippinen aufgrund des Klimawandels immer stärker und öfters auf. Bild: Bob Timonera

Taifune, überflutete Küsten, Dürren: Die Klimakrise bedroht die Existenz von Millionen Menschen in Entwicklungsländern, die kaum zur Klimaerhitzung beigetragen haben. HEKS, Fastenaktion und Partner sein forderten in der Ökumenischen Kampagne 2021 deshalb Klimagerechtigkeit: Die Hauptverursacher der Klimakrise sollen mehr Verantwortung übernehmen – dazu gehört auch die Schweizerische Nationalbank (SNB).

Die Nationalbank hielt Ende 2019 Aktien im Wert von fast sechs Milliarden US Dollar an Firmen, die fossile Energien fördern und finanziert damit Emissionen von 43 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalent pro Jahr. Diese Emissionen sind etwa gleich hoch wie die Inlandemissionen der Schweiz. «Die SNB begünstigt mit ihrer Anlagestrategie eine Klimaerhitzung von vier bis sechs Grad», erklärt Miges Baumann, Leiter Entwicklungspolitik bei HEKS, «also weit über dem Ziel des Pariser Klimaabkommens».Deshalb forderten FastenaktionHEKS und Partner sein im Rahmen der Ökumenischen Kampagne 2021 die SNB mit einer Petition auf, alle Investitionen in fossile Energien abzustossen. Dies wäre ein wichtiges Signal an den Finanzplatz Schweiz, denn die SNB ist eine der weltweit grössten institutionellen Investorinnen. Mit ihrer aktuellen Investitions-strategie steht sie zudem in Widerspruch zu ihren eigenen Anlagerichtlinien. Diese schreiben vor, dass die SNB auf Investitionen verzichten muss, die «grundlegende Menschenrechte massiv verletzen oder systematisch gravierende Umweltschäden verursachen».

Die Ökumenische Kampagne machte unter dem Motto «Klimagerechtigkeit – jetzt!» darauf aufmerksam, dass die ärmeren Bevölkerungsschichten in den Ländern des globalen Südens am meisten unter den Folgen der Klimaerhitzung leiden – ausgerechnet jene Menschen, die kaum etwas dazu beitragen. So sind die ärmeren 50 Prozent der Weltbevölkerung bloss für 10 Prozent der konsumbedingten Treibhausgasemissionen verantwortlich, die reichsten 10 Prozent aber für fast 50 Prozent. «Mehr Klimagerechtigkeit ist deshalb ein Muss und nicht verhandelbar», erklärte Stefan Salzmann, Verantwortlicher Klimagerechtigkeit bei Fastenaktion.

Auf den Philippinen hat die Klimaerwärmung zu einer starken Zunahme der Zahl und der Intensität von Taifunen geführt. «Inzwischen zählen wir 20 Wirbelstürme pro Jahr», berichtete Marieta Llanera, Kampagnengast* der Fastenaktion, «fünf davon führen zu grossen Schäden». Stark betroffen davon seien vor allem die ohnehin armen Fischerinnen und Fischer an der Küste, deren Lebensgrundlage vielerorts bedroht sei. Sie müssen nun ihre Wirtschaft umstellen und mehr auf Gemüseanbau setzen. Dies sei auch kulturell für viele Gemeinschaften ein grosses Problem.

In Indonesien mit seinen 81’000 Kilometern Küstenlinie geht die grösste Gefahr vom Anstieg des Meeresspiegels aus. «Steigt der Meeresspiegel um einen Meter an, gehen 90’000 Quadratkilometer Land verloren», warnte Yuyun Harmono, Kampagnengast* von HEKS. 23 Millionen Menschen würden in die Flucht getrieben. Auf der kleinen Insel Pari vor der Küste der Hauptstadt Jakarta sei die Klimakrise schon jetzt deutlich zu spüren. So wurde Pari 2020 gleich zweimal überflutet, was bisher noch nie vorgekommen sei. Der Klimafussabdruck der Bewohner sei minim, sagte Harmono, doch nun sei ihre Existenz bedroht – «eine extreme Ungerechtigkeit».

Die Themen Fleischkonsum und Klima polarisieren

Die Ökumenische Kampagne «Klimagerechtigkeit – jetzt!» von HEKS und Fastenaktion führte zu überdurchschnittlich vielen Reaktionen, negativen wie positiven. Die Klimagerechtigkeit wird die Debatte und die Tätigkeit der Entwicklungsorganisationen auch in den nächsten Jahren prägen.

Besonders bewegt habe das Kampagnenplakat, sagt Matthias Dörnenburg, Kampagnenleiter von Fastenaktion. Es steht exemplarisch für übermässigen Fleischkonsum, der Regenwald zum Verschwinden bringe und damit die Klimakrise vorantreibe. «Wir wollen weltweite Zusammenhänge aufzeigen, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen für Menschen im globalen Süden haben, bei den Ärmsten, die bereits jetzt stark unter den Folgen des Klimawandels leiden» so Dörnenburg. Ein bewusster Konsum von Nahrungsmitteln bedeute, regionale und saisonale Produkte zu kaufen. Dies komme auch der Schweizer Landwirtschaft zu Gute.Rückmeldungen gab es von Pfarreien und Kirchgemeinden, aber auch von Metzgern und Bäuerinnen. «Wenn das Plakat zum Diskutieren anregt oder kleine Verhaltensänderungen zugunsten des Klimas bewirkt, hat es viel der gewünschten Wirkung erreicht», sagt Elke Fassbender, Kampagnenleiterin bei HEKS. Viele haben die Entwicklungsorganisationen aber auch dafür gelobt, den Zusammenhang von Konsumverhalten hier und Auswirkungen anderswo so klar anzusprechen.

Wegen Corona fand mehr draussen statt

Hunderte von Pfarreien und Kirchgemeinden setzten das Kampagnenthema mit viel Kreativität um – wegen Corona oftmals draussen: als Familienlehrpfad, als «Klima-Landkarte», die ökologische Initiativen und Läden in der Gemeinde aufzeigte, als Posten- oder als Sponsorenlauf per Velo. Die Suppentage, welche Menschen in der Zeit vor Ostern zusammenbringen, wurden vielerorts als Take-Away oder Heimlieferdienst angeboten.

Die Ökumenische Kampagne der Entwicklungsorganisationen dauerte vom Aschermittwoch, 17. Februar, bis Ostersonntag, 5. April 2021. Trotz der durch Corona erschwerten Rahmenbedingungen ziehen die Organisationen eine positive Zwischenbilanz: «Das Thema Klimagerechtigkeit bleibt wichtig, und wir werden dranbleiben», sagt Fassbender.

Das enorme Wachstum der Palmölindustrie führt zu Land Grabbing. Bei der Anlage der Plantagen werden Rechte der Menschen verletzt und Lebensräume zerstört. Nachhaltigkeit bei Palmöl gibt es nicht, auch nicht im Rahmen des Standards RSPO (Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl). Darum fordern HEKS und Fastenaktion die Schweizer Detailhändler und Hersteller auf, weniger Palmöl zu verwenden. Die über 12’500 Petitionsunterschriften wurden bei den Grossverteilern eingereicht. Die Gespräche sind im Gang und erste Erfolg wurden verzeichnet. 

 

Weltweit sind bereits über 190 000 Quadratkilometer Regenwald und Torfgebiete für Ölpalm-Plantagen verschwunden, mehr als viereinhalb Mal die Fläche der Schweiz. Der lokalen Bevölkerung fehlt damit die Lebensgrundlage. Getrieben wird die Entwicklung vom Verbrauch an Palmöl für Nahrungsmittel, Reinigungsmittel und Kosmetika, im Ausland auch für Treibstoff.

 

Allein für die Schweiz zeigt die Zollstatistik, dass sich die Einfuhr von unverarbeitetem Palmöl in den letzten zwanzig Jahren mehr als verdreifacht hat. Zusätzlich werden ähnlich grosse Mengen Palmöl als verarbeitete Produkte eingeführt, wie in einer Analyse des Bundesamtes für Umwelt bereits 2015 ausgeführt wurde. Nach Auskunft der Schweizer Detailhändler und der Verarbeiter steckt heute in rund jedem sechsten Produkt in den Läden Palmöl. HEKS und Fastenaktion fordern darum von den Schweizer Grossverteilern, den Verbrauch von Palmöl zu reduzieren.

 

Menschenrechte verletzt – trotz Nachhaltigkeitszertifikat

 

Nichtregierungsorganisationen weisen seit längerem auf die gravierenden Folgen des Anbaus von Ölpalmen hin. Die FAO, die Landwirtschaftsorganisation der Uno, bezeichnet die Ausdehnung der Ölpalmplantagen als eine der wichtigsten Ursachen für Abholzung. In Indonesien wachsen heute Ölpalmen auf mehr als der Hälfte der Fläche, wo sich vor wenigen Jahren noch vielfältiger Regenwald befand.

 

Als Reaktion wurde vor rund 15 Jahren die Organisation «Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl» (englisch RSPO) ins Leben gerufen. Dieser Standard für Plantagenbetreiber, Händler und Verarbeiter sollte sicherstellen, dass die Mitsprache und die Rechte der Menschen in den Anbaugebieten in den Tropen gewahrt bleiben. Doch die Realität ist anders, wie das Beispiel Indonesien zeigt.

 

Für das Jahr 2013 registrierte das Nationale Landbüro 3000 Landkonflikte zwischen Palmölkonzernen, darunter zahlreichen RSPO-Mitglieder, und lokalen Gemeinschaften.

 

Ein Beispiel: Auf vier zertifizierten Plantagen der indonesischen DSN Dharma Satya Nusantara-Gruppe – seit 2012 RSPO-Mitglied – wurden gravierende Probleme festgestellt: Die betroffenen Gemeinden wurden nicht oder nur unzureichend über die Landvergabe an den Konzern informiert und konsultiert; für die Bevölkerung wurde der Zugang zu ihren Feldern eingeschränkt; Primärwaldgebiete sind durch die Aktivitäten des Konzerns bedroht; die Wassermenge und -qualität der Flüsse hat sich massiv verschlechtert; es herrschen Unklarheiten über Höhe und Umfang der Entschädigungszahlungen.

 

Mehr «Greenwashing» als spürbare Verbesserungen

 

«Wir stellen keinen Unterschied zwischen RSPO-zertifizierten Plantagen und anderen fest», sagt dazu Anton Widjaya, Direktor von Walhi Westkalimantan. Weitere Recherchen von Walhi, einer Partnerorganisation von HEKS in Indonesien, zeigen, dass «RSPO-zertifizierte Unternehmen in den Regionen Kapuas Hulu and Sintang grundlegende RSPO-Regeln verletzt haben»: Im Einzelnen ergaben die Besuche in den Dörfern, dass die Bevölkerung nicht frühzeitig und umfassend informiert wurde und frei über geplante Projekte auf ihrem Boden entscheiden konnte. Weiter wurden Plantagen direkt an Flüssen und in geschütztem Wald angelegt oder an Steilhängen ohne Terrassierung zum Schutz gegen Erosion.

 

Fazit für Anton Widjaya: «RSPO ist vorwiegend «Greenwashing» zur Beruhigung der Gewissen der Käufer und Verarbeiter von Palmöl in Europa und ebenso der beteiligten Banken und Finanzinstitute».

 

Aufruf für weniger Verbrauch

 

15 Jahre RSPO bremsten auch die Zunahme der Plantagenflächen kaum: 2014 erreichte die Fläche von Ölpalmplantagen 19,7 Millionen Hektaren (197 000 Quadratkilometer), rund die Hälfte mehr als bei der Gründung des Standards RSPO. Dahinter stecken finanzielle Interessen grosser Finanzinvestoren, auch aus der Schweiz, wie Fastenaktion und HEKS in einer Recherche im Frühjahr 2017 belegt haben. Erst ein sinkender Verbrauch bringt weniger Druck auf die Menschen und die Umwelt. Deshalb fordern die Werke HEKS und Fastenaktion die Schweizer Grossverteiler auf, weniger Palmöl zu verwenden Und die Konsumentinnen und Konsumenten sind aufgerufen, den Aufruf mit dieser Forderung zu unterstützen.

Frühere Publikationen der Fastenaktion und HEKS zu Land Grabbing

Links Between Palm Oil Suppliers and Swiss Financial Institutions (2016)

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Fehlt das Land, fehlt das Brot. In der Ökumenischen Kampagne 2017 wiesen wir auf die negativen Folgen von Land Grabbing hin. Auch Schweizer Banken finanzieren Projekte, die Monokulturen von auswärtigen Investoren fördern. Das Nachsehen haben die einheimischen Bauernfamilien, wie das Beispiel von Palmölplantagen in Indonesien zeigt.

 

In Indonesien steigt die Nachfrage nach Flächen für den Anbau von Ölpalmen rasant. Ausländische Investoren oder inländische Eliten haben sich hunderte von Quadratkilometern Land gesichert. Sie wollen Palmöl ernten und als Rohstoff beispielsweise an die Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie verkaufen. Hinter den Investitionen stecken auch Schweizer Banken. Was den Interessen der Investoren dient, verletzt aber das Recht auf Nahrung vieler Menschen vor Ort.

 

Land Grabbing nimmt den Bäuerinnen und Bauern das Land. Sie können es nicht mehr selbstbestimmt nutzen und ihre Ernährung sicherstellen. Das ist aber für viele Menschen die Voraussetzung, um ein Leben in Würde zu führen. Sie verlieren damit nicht nur ihre Existenz, sondern auch ihre Zuversicht.

 

Aus dem Garten Eden werden Wüsten

 

Land Grabbing für Plantagen hat gravierende Auswirkungen. Wälder werden abgeholzt und fruchtbare Felder verschwinden. Die Vielfalt an Früchten, Medizinalpflanzen, Holz und Tieren, die den Menschen zum Leben dient, geht verloren. Stattdessen entstehen Monokulturen, bei deren Bewirtschaftung viel Pflanzen- und Insektengift eingesetzt wird. Das vergiftet Bäche und das Grundwasser. Zurück bleiben tote Böden. Mit dem Verlust des Landes als Nahrungsquelle und damit als eine nährende Wohnstatt geht oft auch die Beziehung zur Götterwelt verloren. 

 

Land muss dem Leben dienen

 

Land muss dem Leben dienen und nicht dem Profit, lautet die zentrale Aussage der Ökumenischen Kampagne 2017. Die Menschen dürfen nicht den Boden unter den Füssen verlieren. Kaufen Investoren Land und legen grosse Plantagen an, haben die Bauern und Bäuerinnen keinen Zugang mehr zu Land. Dabei ernährt die bäuerliche Landwirtschaft die Welt. Die bäuerlichen Familienbetriebe stellen 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittelproduktion sicher. Über 80 Prozent der ländlichen Bevölkerung in Entwicklungsländern hängen direkt von dieser kleinbäuerlichen Landwirtschaft ab. Sie versorgen ausserdem auch die städtischen Armen mit lokalen und erschwinglichen Lebensmitteln. Sie braucht weniger Dünger, Pestizide und Energie, belastet also die Umwelt viel weniger.

 

Schweizer Banken beteiligt

 

In Indonesien, dem Beispielland der Ökumenischen Kampagne 2017, sind hunderte von Quadratkilometern von Land Grabbing und Abholzung betroffen. Hinter dieser unheilvollen Entwicklung stecken die Gelder von in- und ausländischen Investoren. Deshalb fordern HEKS, Fastenaktion und Partner sein, dass Banken und Finanzinstitute keine Geschäfte tätigen, die Land Grabbing fördern.

 

Vielfalt statt Monokulturen

 

Mit der Ökumenischen Kampagne 2017 geht der Einsatz der Entwicklungsorganisationen HEKS, Fastenaktion zusammen mit Partner sein für das Recht auf Nahrung weiter. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen im Süden soll ein Umdenken beim Investieren erreicht werden, damit der Zugang zu Land sichergestellt und eine ressourcenschonende Landwirtschaft gefördert wird. Es geht um eine gesunde Beziehung zu dem, was uns nährt. Diejenigen Menschen, die das Land für die nachhaltige Produktion von Lebensmitteln nutzen und es auch für ihre Kinder und Enkel als fruchtbares Land bewahren wollen, müssen auch die Kontrolle über das Land haben. Sonst fehlen bald vielen Menschen erst das Land und dann das Brot.

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Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter in China produzieren Smartphones, Tablets und Computer für den westlichen Markt. Dabei kommen sie allzu oft mit dem hochgiftigen Lösungsmittel Benzol in Berührung – ohne jegliche Schutzausrüstung.

Weltweit leiden rund 300’000 Menschen an den Folgen einer Benzolvergiftung, jährlich sterben Tausende von ihnen. In der Schweiz und anderen westlichen Ländern ist der industrielle Einsatz von Benzol deshalb seit langem verboten.

 

Die Schweizer Mobiltelefon-Verkäufer sind als Teil der Lieferkette mitverantwortlich, wenn Arbeiterinnen und Arbeiter an den Folgen von Benzol sterben. Das Verhalten dieser Unternehmen in Sachen Sorgfaltspflicht ist jedoch mittelmässig bis inakzeptabel.

 

Unsere Kampagne hat die Schweizer Mobiltelefon-Verkäufer aufgerüttelt. Folgendes haben wir erreicht: Swisscom und Sunrise haben schnell auf unseren Appell reagiert. Bei Salt und Mobilezone haben jedoch sämtliche Bemühungen nicht genügt, um einen Dialog bezüglich der Verwendung von Benzol einzuleiten. Eine Reaktion ihrerseits blieb bis heute aus.

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Wir sind immer Teil eines Netzes von Generationen. Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu? Im Zentrum der Ökumenischen Kampagne 2014 stand die Generationengerechtigkeit, aufgezeigt am konkreten Beispiel der Textilproduktion.

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Stopp dem Raubzug auf Land: Immer mehr fruchtbarer Boden oder Wald wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das beeinträchtigt die Ernährungssicherheit vieler Menschen. Gegen solche Landnahme, auch „Land Grabbing“ genannt, wendet sich die Kampagne 2013 unter dem Titel «Ohne Land kein Brot».

 

Der Zugang zu Land ist entscheidend dafür, ob die Menschen genügend Essen haben. Das „Recht auf Nahrung“ steht darum erneut im Zentrum der ökumenischen Kampagne von HEKS, Fastenaktion und Partner Sein. Für die kommenden Jahre lautet der Slogan «Sehen und Handeln». Die Partner der ökumenischen Kampagne werden genau hinschauen, wo Anstrengungen zur Verbesserung der Ernährungssicherheit für alle Menschen notwendig sind. 2013 werden die Landnahme und deren Auswirkungen unter die Lupe genommen. Dabei handelt es sich eigentlich um Landraub, wenn auch oft vertraglich geregelt und gegen Zahlungen. Entscheidend ist, dass die lokale Bevölkerung dabei im Wortsinn den Boden unter den Füssen verliert: Land Grabbing führt zu Vertreibung und zum Verlust der Lebensgrundlage.

 

Vor allem für fremde Bedürfnisse

 

Seit Jahren raffen staatliche oder private Unternehmen fruchbares Ackerland in den ärmeren Regionen der Welt zusammen; gepflanzt wird meist Mais und Soja für die industrielle Produktion von Fleisch und Agrotreibstoffen. Fremde Bedürfnisse werden gedeckt, die lokale Bevölkerung aber verliert ihre Lebensgrundlage. Nur wenige finden Arbeit auf den Plantagen. Und sogar wenn für die Landnutzung Pacht oder ein Kaufpreis bezahlt wird, fliesst das Geld meistens in die Taschen korrupter Politiker oder mächtiger Grossgrundbesitzer. Die Monokulturen und Plantagen belasten zudem die Umwelt, steigende Preise für Lebensmittel die Armen in den Städten.

 

Besonders von Enteignung bedroht sind indigene Gemeinschaften mit kollektiven Landrechten und umweltschonenden Anbaumethoden. Auch haben Frauen oftmals das Nachsehen in Landfragen, weil sie nur selten über Landrechte verfügen. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft gerät durch Monokulturen der Agroindustrie unter Druck. Dabei sichern die Kleinbauern die Grundversorgung der Gemeinschaften langfristig und sorgen für das nötige Grundeinkommen.

 

Bildung stärken

 

Wenn es um die Verteidigung von Landrechten geht, ist Bildung ein wichtiger Faktor. Denn Bildung hilft den Menschen, besser für ihre Rechte einzustehen. Stärken wir in den Projekten die Strukturen in den Dörfern und die Selbstbestimmung der Gemeinschaften, dann können diese sich besser gegen Landnahmen wehren.

 

Unter die Lupe nimmt die ökumenische Kampagne 2013 auch die Zusammenhänge zwischen Landraub und den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten in der Schweiz. Ackerland soll weder die Treibstofftanks der Autos noch die Kassen der Investoren füllen, sondern die Bäuche der Menschen.

 

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70 Prozent der weltweit Hungernden sind Frauen, obwohl sie gerade in den Ländern des Südens für die Nahrungsmittelproduktion zuständig sind. Hauptgrund dafür ist, dass sie weniger Zugang haben zu wirtschaftlichen, politischen und sozialen Ressourcen. Deshalb stellten HEKS und Fastenaktion 2012 die Gleichberechtigung ins Zentrum ihrer Kampagne.

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Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Des einen Schatz, des anderen Leid

Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Spekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken entziehen Millionen die Lebensgrundlage.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

Wasserraub, fehlendes Saatgut und Schuldknechtschaft bringen Bauernfamilien in Hungersnot.

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Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.

Arbeitsrechte wie Verbote von Zwangs- und Kinderarbeit gelten in Entwicklungsländern oft nicht.

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Vom Abbau von Rohstoffen wie Koltan, Kobalt oder Kupfer für unsere elektronische Geräte haben die Menschen vor Ort oft nichts – ausser schlechte Arbeitsbedingungen, Umweltverschmutzung und soziale Probleme. Die ökumenische Kampagne 2011 machte eindrücklich auf diesen Zusammenhang aufmerksam. 

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Sehen und Handeln

Klimagerechtigkeit – jetzt!

Auch im 2022 fordern wir «Klimagerechtigkeit – jetzt!». Der Wandel hin zu erneuerbaren Energien ist dringend nötig, um die Klimaerhitzung einzudämmen. Dabei darf er nicht auf Kosten der Ärmsten geschehen.

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Klimagerechtigkeit – jetzt!

HEKS, Fastenaktion und Partner sein forderten 2021, dass die Hauptverursacher/innen der Klimakrise mehr Verantwortung übernehmen – darunter die Schweizerische Nationalbank (SNB).

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Junge mit Maiskolben in der Hand.

Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert

Um ihr Recht auf Nahrung sicherzustellen, brauchen Bäuerinnen und Bauern den Zugang zu Saatgut.

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Gemeinsam für starke Frauen

Frauen haben weltweit eine tragende Rolle in der Wirtschaft - sind aber auf allen Entscheidungsebenen untervertreten.

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Der grosse Wandel

Es gibt zahllose und unterschiedliche Möglichkeiten, sich für eine Welt einzusetzen, in der alle genug zum Leben haben - im Grossen wie im Kleinen. Seien Sie Teil davon.

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Der grosse Wandel

Es gibt zahllose und unterschiedliche Möglichkeiten, sich für eine Welt einzusetzen, in der alle genug zum Leben haben. Seien Sie Teil davon.

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Palmöl führt zu Landraub

Schweizer Detailhändler und Hersteller sind aufgefordert, weniger Palmöl zu verwenden. Denn rund um Palmöl-Plantagen werden Rechte der Menschen verletzt.

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IT-Rating

Wie fair und nachhaltig werden unsere Smartphones und Laptops produziert?

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Geld gewonnen, Land zerronnen

Auch Schweizer Banken finanzieren Projekte im Ausland, die zu Landraub führen.

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Nein zu Benzol in der Computerindustrie

Smartphones werden oft mit dem hochgiftigen Benzol produziert - und oft ohne Schutzausrüstung.

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Globale Geschäfte – Globale Verantwortung

Schweizer Konzerne sollen auch im Ausland sorgfältig wirtschaften.

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Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Die Saat von heute ist das Brot von morgen

Wir werden ernährt, wir nähren und sorgen. Aber wie gerecht geht es dabei zu?

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Ohne Land kein Brot

Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger

Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Stoppt den unfairen Handel!

Unfaire Handelsregeln, Spekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken entziehen Millionen die Lebensgrundlage.

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Gerechtigkeit im Klimawandel

Die Armen im Süden leiden am meisten unter dem Klimawandel, den Industrieländer anheizen.

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Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt

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Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.

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Unfaire Handelsregeln, Nahrungsmittelspekulationen und Eingriffe in die Agrarpolitiken führen dazu, dass Wirtschaftsstrukturen in südlichen Ländern und damit die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen  zerstört werden. Mehr als 1’000’000’000 Menschen leiden heute an Hunger. Die Ökumenische Kampagne zeigte auf, was wir als Konsumentin und Konsument für Möglichkeiten haben, direkt etwas dagegen zu tun. 

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Sehen und Handeln

Klimagerechtigkeit – jetzt!

Auch im 2022 fordern wir «Klimagerechtigkeit – jetzt!». Der Wandel hin zu erneuerbaren Energien ist dringend nötig, um die Klimaerhitzung einzudämmen. Dabei darf er nicht auf Kosten der Ärmsten geschehen.

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Klimagerechtigkeit – jetzt!

HEKS, Fastenaktion und Partner sein forderten 2021, dass die Hauptverursacher/innen der Klimakrise mehr Verantwortung übernehmen – darunter die Schweizerische Nationalbank (SNB).

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Junge mit Maiskolben in der Hand.

Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert

Um ihr Recht auf Nahrung sicherzustellen, brauchen Bäuerinnen und Bauern den Zugang zu Saatgut.

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Gemeinsam für starke Frauen

Frauen haben weltweit eine tragende Rolle in der Wirtschaft - sind aber auf allen Entscheidungsebenen untervertreten.

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Es gibt zahllose und unterschiedliche Möglichkeiten, sich für eine Welt einzusetzen, in der alle genug zum Leben haben - im Grossen wie im Kleinen. Seien Sie Teil davon.

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Es gibt zahllose und unterschiedliche Möglichkeiten, sich für eine Welt einzusetzen, in der alle genug zum Leben haben. Seien Sie Teil davon.

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Palmöl führt zu Landraub

Schweizer Detailhändler und Hersteller sind aufgefordert, weniger Palmöl zu verwenden. Denn rund um Palmöl-Plantagen werden Rechte der Menschen verletzt.

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Frauen in Entwicklungsländern haben oft weniger Zugang zu Ressourcen.

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Die Armen im Süden leiden am meisten unter den Folgen des Klimawandels, den die reichen Industrieländer angeheizt haben. Die Kampagne 2009 stellte daher die „Gerechtigkeit im Klimawandel“ ins Zentrum. Fastenaktion und HEKS initiierten verschiedene Massnahmen, die dazu beitragen, dass das Recht auf Nahrung im Süden trotz Klimawandel gewahrt bleibt. 

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Klimagerechtigkeit – jetzt!

Auch im 2022 fordern wir «Klimagerechtigkeit – jetzt!». Der Wandel hin zu erneuerbaren Energien ist dringend nötig, um die Klimaerhitzung einzudämmen. Dabei darf er nicht auf Kosten der Ärmsten geschehen.

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HEKS, Fastenaktion und Partner sein forderten 2021, dass die Hauptverursacher/innen der Klimakrise mehr Verantwortung übernehmen – darunter die Schweizerische Nationalbank (SNB).

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Weniger für uns. Genug für alle.

Was unser Fleischkonsum mit Klimawandel und Hunger in Entwicklungsländern zu tun hat.

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Immer mehr fruchtbarer Boden wird der lokalen Bevölkerung im Süden entzogen. Das bedroht ihre Ernährungssicherheit.

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Der Rohstoffabbau für unsere Elektronik vergrössert oft die Armut der Menschen vor Ort.

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Jeder Mensch hat ein Recht auf Nahrung. Doch dieses Recht wird täglich mit Füssen getreten: Die Konzentration beim Bodenbesitz, Wasserraub, fehlendes Saatgut und Schuldknechtschaft bewirken, dass viele kleine Bauern ihre Familien nicht ausreichend ernähren können. Mit der Kampagne 2008 zeigten Fastenaktion und HEKS auf, was sich dagegen tun lässt. 

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Auch im 2022 fordern wir «Klimagerechtigkeit – jetzt!». Der Wandel hin zu erneuerbaren Energien ist dringend nötig, um die Klimaerhitzung einzudämmen. Dabei darf er nicht auf Kosten der Ärmsten geschehen.

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Schweizer Konzerne sollen auch im Ausland sorgfältig wirtschaften.

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